Über diese Seite

Ich habe mich mitte September 20015 einer Initiative in Berlin angeschlossen, die das Ziel hatte einen eingetragenen Verein zu Gründen um den Flüchtlingen zu helfen. Nach über 4 Monaten stand endgültig fest, dass doch kein Verein gewollt ist. Die genauen Beweggründe kann ich leider nicht ganz nachvollziehen. Ich habe Anfang Oktober an einer Homepage für den zukünftigen Verein gearbeitet und über 600 Stunden ehrenamtliche Arbeit in meiner Freizeit bis ende Dezember 20015 in die Homepage investiert. In dieser Zeit ist die Homepage ein wichtiger Informationsbestandteil geworden, nicht nur für den zukünftigen Verein, sondern für alle. Die Statistig zeigt, dass über die Hälfte der Besucher über eine Suchmaschine kommen. Da es diesen Verein wahrscheinlich nie geben wird und keiner die Pflege und Verantwortung übernimmt, meine Arbeit nicht umsonst gewesen sein soll, habe ich mich dazu entschlossen, die Informationen weiterhin online zu halten und auch nach wie vor zu pflegen. Neben der Homepage habe ich mich auch in über 200 Stunden um das Vereinswesen gekümmert, Satzung erstellt, Seminar zur Vereinsgründung besucht, Recherchen im Internet, Vereinskonzept erstellt, Ziele und deren Umsetzung, Technische Strategien entwickelt etc.

Das soll kein Prahlen sein oder andere schlecht reden, sondern lediglich mein Wissen und meine Fähigkeiten darstellen.

 

Alles was mit dem Verein in Beziehung stand habe ich entfernt.

Diese Homepage steht in keiner Verbindung zu einer Initiative in Berlin.

Gerne kannst du mich über das Kontaktformular erreichen.

My Escape / Meine Flucht

Dokumentarfilm von My Escape / Meine Flucht: Sendung vom 10.02.2016 auf WDR

Der Dokumentarfilm „My Escape / Meine Flucht“ ist eine Montage aus (Handy-)Videos von Flüchtlingen, die ihre lebensgefährliche Flucht nach Deutschland selbst kommentieren. Der Film lässt die Flüchtlinge selbst sprechen: Sie kommentieren ihr Filmmaterial. So entsteht ein eindrückliches Bild aus nächster Nähe, von Menschen, deren Verzweiflung sie nach Europa treibt – ungeachtet aller Gefahren.

Zum Video

Zitat Tagesspiegel: Das Material zum 90 Minuten langen Film sammelten die Produzenten in sozialen Medien wie Youtube. Nach eigenen Angaben gingen sie auch direkt in Flüchtlingsunterkünfte, um nach Material zu fragen. „Wir wollen ein Verständnis vermitteln und eine Empathie erzeugen für das, was die Menschen auf der Flucht erlebt haben“, sagt Jutta Krug, die beim WDR für Dokumentarfilme zuständig ist. Eine größere Nähe und Authentizität ist kaum zu erreichen.

Mein Kommentar dazu: Einige Sachen werden nur am rande angemerkt, wahrscheinlich weil sie zu grausam wären....