Aus Zeitgründen kann diese Kategorie leider nicht weiter gepflegt werden.

ABER auf refugees-germany.de sind alle Nachrichten rund um das Thema zu finden.

Aktuelles aus der Presse

Wie Airlines mit Abschiebungen umgehen

Die Bundesregierung will abgelehnte Asylbewerber konsequenter abschieben – unter anderem per Flugzeug. Die Airlines bereiten sich schon darauf vor. Müssen Fluggäste künftig mit unschönen Szenen an Bord rechnen?

Weiterlesen …

Wenn Berliner Vermieter illegal Profit mit Flüchtlingen machen

Mit der Unterbringung von Flüchtlingen können Vermieter gute Geschäfte machen. Seit Wochen gibt es immer wieder Berichte über Wohnungseigentümer, die horrenden Summen für überbelegte Wohnungen kassieren. Der Berliner Bezirk Mitte will gezielt dagegen vorgehen - und gleichzeitig eine Liste mit seriösen Anbietern erstellen.

Weiterlesen …

Bamf beschleunigt Asyl-Prüfung

Nordafrikaner sollen schneller heimkehren

Die Zahl der Asylbewerber aus Algerien und Marokko steigt seit einigen Wochen - obwohl Nordafrikaner kaum Chancen haben, in Deutschland zu bleiben. Ihre Asylverfahren sollen nun deutlich verkürzt werden.

Weiterlesen …

Däumchendrehen in der Bundesallee

Bis zu 1.000 Flüchtlinge sollten pro Tag in der Bundesallee registriert werden. Doch seit Dezember kommen immer weniger. An manchen Tagen soll das Haus nachmittags schon leer sein. Deshalb arbeiten nun 20 Mitarbeiter vorläufig statt in der Bundesallee nun im Lageso in der Turmstraße mit.

Weiterlesen …

Mehr fremdenfeindliche Angriffe auf Flüchtlingsheime

Die endgültigen Zahlen für 2015 werden erst in ein paar Monaten vorliegen, aber schon jetzt ist klar: Die Zahl der Angriffe auf Flüchtlingsheime in Berlin und Brandenburg ist deutlich gestiegen. Attacken auf Asylsuchende außerhalb ihrer Unterkünfte zählt die Statistik für 2015 gar nicht mit.

Weiterlesen …

Boomtown im OstenFalkensee platzt aus allen Nähten

Nicht München oder Berlin - Falkensee ist seit 1990 am stärksten gewachsen: Mit einem Plus von 87,1 Prozent hat sich die Zahl der Einwohner fast verdoppelt. Der kleine Ort in Brandenburg ist zu einer Boomtown geworden, die mitunter auch an Wachstumsschmerzen leidet.

Weiterlesen …

Ein Flüchtlingsdorf in Tempelhof

Auf dem ehemaligen Flughafen sollen mehr Wohnungen, eine Schule, Sporthallen, Werkstätten, und ein medizinisches Zentrum entstehen. 8500 Menschen können dort leben. Dafür ist allerdings eine Gesetzesänderung nötig.

Weiterlesen …

Neujahrsbotschaft am Berliner Lageso: Es wird schlimmer

Flüchtlinge stellen sich für Kleidung an
Es ist minus 7 Grad und hat gerade angefangen zu schneien, als WSWS-Reporter am 6. Januar vormittags auf dem Lageso-Gelände eintreffen. Wir wollen wissen, ob sich die Lage für die geflüchteten Menschen in Berlin gebessert hat. „Ein klares Nein“, sagt uns Christiane Beckmann von der Unterstützerinitiative „Moabit hilft“.

Weiterlesen …

So denkt ein syrischer Flüchtling wirklich über Frauen

Ich treffe Mahmoud vor dem Flüchtlingsheim, in dem er seit einigen Monaten lebt. Ich erzähle ihm, dass ich gerne über Frauen sprechen möchte - darüber, was er von deutschen Frauen hält. Darüber, wie er selbst Frauen in seinem Leben behandelt. Er schaut mich ernst an. Er bittet mich in sein kleines Zimmer, das er sich mit einem syrischen Freund teilt. Er schenkt mir Kaffee ein und beginnt zu erzählen:

Weiterlesen …

Interview zur Flüchtlingsunterbringung in Berlin

„Das oberste Ziel ist, Obdachlosigkeit zu vermeiden“
Clevere Geschäftsleute versuchen die Notlage des Landes Berlin bei der Unterbringung von Flüchtlingen auszunutzen. Wie schwierig die Suche nach geeigneten Unterkünften ist, schildern die Chefs der Berliner Immobilien Management GmbH.

Weiterlesen …

Senat plant riesiges Flüchtlingsdorf am Rande des Tempelhofer Feldes

Am Flughafen Tempelhof soll ein ganzes Flüchtlingsdorf für bis zu 8500 Menschen entstehen. Neben den sieben Hangars sind fünf provisorischen Hallen, eine Schule, ein Fußballplatz und eine Großküche geplant. Das sehen Pläne des Senats vor, die der Berliner Zeitung vorliegen.
Flüchtlinge in Berlin: Senat plant riesiges Flüchtlingsdorf am Rande des Tempelhofer Feldes

Weiterlesen …

Regierung umwirbt Ruheständler

Eichstätt (smo) Unabhängig von der recht guten Situation im Landkreis Eichstätt hat die Regierung von Oberbayern Ende November alle Lehrer, die 2013 und 2014 in Pension gegangen sind, angeschrieben und sie um „Unterstützung bei der Beschulung von Asylbewerbern und Flüchtlingen gebeten“. Möglich sei dies, so führt die Regierung in dem uns vorliegenden Schreiben aus, durch den bayerischen Nachtragshaushalt, in dem „erhebliche weitere Ressourcen für den Einsatz von Lehrkräften, aber auch von Honorarkräften zur Verfügung“ stünden.

Weiterlesen …

Asyl: Feste Unterkünfte in Hessen reichen aus

Wiesbaden - Hessen hat bislang genug Kapazitäten, alle neu ankommenden Flüchtlinge in festen Unterkünften unterzubringen. Durchschnittlich 300 bis 500 Asylsuchende kommen derzeit pro Tag ins Land, wie das Sozialministerium in Wiesbaden mitteilte.

Weiterlesen …

Berlin bestätigte 1,1 Millionen Flüchtlinge im Jahr 2015

Im vergangenen Jahr sind 1,1 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Dies geht aus der Asylstatistik für 2015 hervor, die der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere am Mittwoch in Berlin veröffentlichte. Die 1,1 Millionen Flüchtlinge wurden im sogenannten EASY-Verfahren erfasst, bei dem die Migranten nach ihrer Einreise auf die Erstaufnahmeeinrichtungen verteilt werden.

Weiterlesen …

Automatische Kostenübernahme in Berlin

Flüchtlinge müssen nicht mehr persönlich im Lageso erscheinen.
Das Landesamt für Gesundheit und Soziales ist bundesweit für seine chaotischen Zustände bekannt. Aber das soll sich jetzt ändern. Die Behörde verlängert Kostenübernahmen für Flüchtlingsheime jetzt pauschal per Mail. Kontrolliert wird später.

Weiterlesen …

Überlastung des Lageso trifft auch Schwerbehinderte

Sechs Monate warten auf einen neuen Rollstuhl.
Wegen des Chaos bei der Flüchtlingsregistrierung gerät fast in Vergessenheit, dass das Berliner Lageso noch eine Vielzahl weiterer Aufgaben hat. Etwa die Versorgung Schwerbehinderter. Wer einen neuen Rollstuhl braucht, muss sich an die Behörde wenden - und landet in einer monatelangen Warteschleife.

Weiterlesen …

hr Foto ging um die Welt: Familie Al-Amirij

Das Schönste ist, keine Angst mehr haben zu müssen
Berlin – Neda Al-Amirij (43) ist müde, aber glücklich. Mit Ehemann Laith (44) und Tochter Nour (7) geht die Irakerin im Spandauer Südpark spazieren. Ganz in der Nähe des Flüchtlingsheims in der Ex-Kaserne in der Schmidt-Knobelsdorf-Straße. Nour rennt zu einem Spielplatz, schaukelt, lacht. Laith passt auf, dass das Nesthäkchen nicht runterfällt.

Weiterlesen …

Stadtmission kritisiert Berliner Verwaltungschaos

Am Rande ihrer Handlungsfähigkeit - so beschreibt der Direktor der Berliner Stadtmission, Joachim Lenz, die Lage der Betreiber von Flüchtlingsunterkünften kurz vor Weihnachten. Schuld sei das Chaos im Landesamt für Gesundheit und Soziales. Viele Hilfsorgansationen mussten wochenlang auf ihr Geld warten.

Weiterlesen …

Lageso verschiebt Termine für Flüchtlinge auf den 7. Januar

Am Vormittag ist die Lage ruhig am Lageso. Zwar stehen vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales an der Moabiter Turmstraße einige Menschen an. Aber von Drängeleien wie in den frühen Morgenstunden ist am Mittwoch nichts zu bemerken. Immerhin können die Flüchtlinge inzwischen nicht nur in den beiden Zelten an der Turmstraße warten. Auch direkt vor dem Lageso-Haus im Innenbereich des früheren Krankenhauses stehen zwei große Zelte, in die warme Luft geblasen wird. Auch die freiwilligen Helfer sagen, dass sich die Lage vor der Behörde verbessert habe, vor allem bei der Registrierung.

Weiterlesen …

Fast 50 Berliner Turnhallen sind Flüchtlingsunterkünfte

Fast 10.000 Flüchtlinge leben in Berlin in Turnhallen. Insgesamt sind aktuell 47 der insgesamt rund 1.000 Sportstätten zu Notunterkünften umfunktioniert. Am meisten sind es im Bezirk Pankow, am wenigsten in Spandau. Der Landessportbund wehrt sich inzwischen dagegen, dass weitere Hallen beschlagnahmt werden.

Weiterlesen …

Lageso - Helfer beklagen Misstände bei der Versorgung von Flüchtlingen

Die Situation bei der Registrierung von Flüchtlingen in Berlin ist nach Einschätzung von Helfern weiter kritisch. Es gebe Menschen in der Bundeshauptstadt, die hungern müssten, weil sie keine Möglichkeit hätten, sich mit Lebensmitteln zu versorgen, sagte die Mitarbeiterin der Organisation "Moabit hilft", Diana Henniges, im Deutschlandfunk.

Weiterlesen …

Lange Schlangen vor dem Lageso

Die langen Schlangen vor dem Berliner Lageso sind zu einer Art Sinnbild für eine überforderte und ineffiziente Verwaltung geworden. Oft tagelang mussten Flüchtlinge vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales zunächst bei sommerlicher Hitze, dann bei Regen und schließlich Kälte ausharren, um registriert zu werden. Video

Weiterlesen …

Stille Nacht in Berlins Notunterkünften

Nicht alle hatten ein gemütliches, besinnliches Fest: Über Weihnachten sind hunderte neue Flüchtlinge in Berlin angekommen. Zehntausende haben die Feiertage in Notunterkünften verbracht. Das Lageso war geschlossen, viele ehrenamtliche Helfer im Urlaub. Das große Chaos aber ist ausgeblieben, und bei manchen Flüchtlingen kam sogar ein bisschen Weihnachtsstimmung auf.

Weiterlesen …